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Pressespiegel

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Westfalen Blatt / 30.06.2010

Ein Zuhause für verlassene Kinder
Geschäftsführer Vyslozil informiert beim IHC über SOS-Kinderdörfer von Bernhard Hertlein


Zweiter Weltkrieg und Vertreibung haben zur Auflösung vieler Familien geführt. Hermann Gmeiner nahm dies 1949 zum Anlass, um in Imst in Tirol mit dem ersten SOS-Dorf eine Alternative für verlassene Kinder zu schaffen. Inzwischen ist daraus eine Organisation erwachsen, die weltweit 76 000 Kinder in 500 Dörfern und 1500 anderen Einrichtungen betreut. Der Ruf der Organisation ist so exzellent, dass die »Marke« SOS Kinderdörfer 2009 - gemeinsam mit »Ärzte ohne Grenzen« und vor Brot für die Welt, Rotes Kreuz und Greenpeace - Bestnoten für Bekanntheit und Vertrauenswürdigkeit erhielt.

Geschäftsführer Dr. Wilfried Vyslozi berichtete gestern auf Initiative von Prof. Heiner Schumacher (KPMG Wirtschaftsprüfung) in Bielefeld beim ostwestfälisch-lippischen Industrie- und Handelsclub (IHC) über Arbeit und Ziele der Organisation. Schumacher begründete sein Engagement auch mit den niedrigen Verwaltungskosten - ein Punkt, der die anwesenden Vertreter der Wirtschaft besonders interessierte. Vyslozil erklärte, dass es jedoch ohne Ausgaben für Verwaltung und Spendenakquirierung nicht gehe. Besonders effektiv seien Briefe. Um aber einen Euro anzuwerben, müssten 20 Cents ausgegeben werden.

Sorgen bereitet den Hilfsorganisationen, dass die Jüngeren nicht mehr so spendenwillig sind wie die Älteren. SOS Kinderdörfer muss seine Arbeit langfristig planen. Durchschnittlich verschafft die Organisation einem Kind 16 Jahre lang ein Zuhause.


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Westfalen Blatt / 16.06.2010

1,8 Milliarden sind online
Google-Sprecher Oberbeck über den Siegeszug des Internets von Bernhard Hertlein


»Und wer bitte liest noch regelmäßig die Tageszeitung?« Das Ergebnis der kleinen Umfrage hat Google-Pressesprecher Kay Oberbeck wohl selbst überrascht: Deutlich mehr als zwei Drittel der gut 250 Gäste von IHC und Marketingclub hoben ihre Hand.
Die Zahlen, die Oberbeck anschließend zur Internetnutzung präsentierte, beeindruckten allerdings ebenfalls: Etwa 1,8 Milliarden Menschen seien heute weltweit online am PC. Zum Vergleich: Von zehn Jahren waren es erst 70 Millionen. Zugleich besitzen Oberbeck zufolge 4,4 Milliarden ein Handy. Weltweit erreichen täglich 210 Millionen E-Mails ihre Empfänger - nicht mitgerechnet das Vielfache an Spams. 1,5 Milliarden Menschen haben ein aktives Email-Konto. Vier Milliarden suchen täglich mit Hilfe von speziellen Internet-Suchdiensten Antworten auf unterschiedlichste Fragen; Platz 1 unter den Suchdiensten belegt natürlich mit großem Abstand Google.

Nicht weniger erfolgreich ist Youtube, ein Dienst, den Google inzwischen gekauft hat. Oberbeck, der mehr als drei Jahre als Pressesprecher von Lycos in Gütersloh arbeitete, nannte die Zahl von täglich zwei Milliarden Abrufe von Videclips. Noch beeindruckender: Pro Minute werde neues Videomaterial für 24 Stunden Spielzeit hochgeladen. Wichtig für die Marketingfachleute: 37 Prozent der bis zu 28-jährigen Europäer haben schon mindestens einmal online eingekauft. In Deutschland liege der Anteil sogar bei 53 Prozent. Google selbst finanziert sich zu 97 Prozent aus Werbung. An erster Stelle sind das die »Adwords« - Kleinanzeigen direkt neben der Google-Suche.

Kritik musste der Google-Sprecher wegen fehlenden Datenschutzes bei dem neuen Dienst Street View einstecken. »Hier haben wir Fehler gemacht«, räumte Obereck ein. Die flächendeckenden Aufnahmen von Straßen und Häuserzeilen sollen künftig insbesondere den Navigationsservice von Google aufwerten.


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Neue Westfälische / 15.06.2010

Millionenschwere Mausklicks
Google-Sprecher Kay Oberbeck erklärt OWL-Unternehmern Internet-Trends von Jan Rößmann


Kay Oberbeck gibt sich großzügig. Ganz ohne Honorar-Forderung ist der Unternehmenssprecher aus der Hamburger Google-Deutschland-Zentrale nach Bielefeld gekommen, um den rund 250 Zuhörern von Industrie- und Handels- sowie Marketing-Club OWL zu erklären, wie mit dem Internet jede Menge Geld gemacht werden kann. Vor allem für Google.

Ein ostwestfälisches Publikum spielt nicht immer mit. „Wer kennt heute noch seine Fax-Nummer auswendig?“, fragt Oberbeck die Unternehmer im Vortragssaal des Baudienstleisters Goldbeck, um den rasenden Fortschritt in der Geschäftswelt zu verdeutlichen. Zwei Drittel hebt die Hand. Oberbeck macht große Augen, damit hat der Hanseat im Internet-Zeitalter nicht gerechnet. Das Publikum lacht.

„Wahnsinnige Veränderung des Einkaufsverhaltens“, „enorme Umbrüche“, „ein gewaltiger Markt“ – Oberbeck will seinen Zuhörern die Online-Revolution der Märkte deutlich machen. Für Mittelständler, die ihre Kunden meist im persönlichen Gespräch werben und ab und an Prospekte drucken lassen, klingen seine Zahlen alarmierend: 50 Millionen der Deutschen seien mittlerweile online, sechs Millionen über ein Smartphone. Immer mehr Zeit verbringen die Menschen im Netz. 28 Prozent der Europäer schauten regelmäßig Online-Videos. 37 Prozent der Deutschen unter 28 Jahren habe 2009 online eingekauft. Rund 10 Millionen seien aktive Facebook-Nutzer.

„Wohin gehen wir, wenn wir heute Kunden erreichen wollen?“, fragt der Google-Manager rhetorisch. Nicht alle Zuhörer sind überzeugt: „Was ist eine E-Mail schon gegen einen ehrlichen Handschlag, wenn man Geschäfte macht?“, fragt ein älterer Unternehmer leise. Selbst im Internet laufen Geschäfte nicht immer rund. Oberbeck selbst hat früher drei Jahre bei Lycos in Gütersloh gearbeitet. Die Bertelsmann-Tochter wird derzeit abgewickelt. Nicht rentabel genug, lautet das Urteil vieler Experten. Wenn man den PR-Mann fragt, woran das Internet-Unternehmen gescheitert ist, wird der Referent wortkarg: „Das wäre unfair, da jetzt von Außen zu gucken, was falsch lief.“

Idee eines kleinen Jungen

Der amerikanische Mathematiker Edward Kasner suchte 1938 einen Ausdruck für die Zahl 10100, eine Eins mit hundert Nullen. Er fragte angeblich seinen neunjährigen Neffen nach einem einprägsamen Wort, der so etwas wie „Googol“ geantwortet haben soll. Die Google-Gründer wiederum suchten im September 1998 eine treffende Bezeichnung für die Fülle an Informationen, die ihre Suchmaschine im Internet finden sollte – und wandelten Kasners Terminus ab. Vor sechs Jahren nahm der Rechtschreib-Duden das Verb „googeln“ in die 23. Auflage des Standardwerkes auf.


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Neue Westfälische / 18.05.2010

Ausblicker in die Zukunft
Telekom-Chef René Obermann spricht im Institut Dr. Wolff vor dem IHC
von Marius Giessmann


Die Begrüßungsworte sind mehr als ein knapper Vortrag zur deutschen Telekommunikations-Geschichte. Reinhard Zinkann, Vizepräsident des Industrie- und Handelsclubs Ostwestfalen-Lippe (IHC) und Duzfreund des Gastredners, spart nicht mit warmen Worten für René Obermann. Der Vorstandsvorsitzende der Telekom bestätigt belustigt die gemeinsame Vergangenheit und entwickelt im Institut Dr. Wolff berauschende Zukunftsvisionen – nicht ohne Werbecharakter.

„Ja, es ist wahr“, sagt Obermann. „Reinhard war einer meiner Kunden.“ Als aufstrebender Student habe er als einer der Ersten im Geschäft des Jungunternehmers ein Telefon gekauft. „Und mich fortan nicht in Ruhe gelassen, wenn etwas nicht funktionierte“, sagt Obermann und lacht. Dann wird er ernst.

In den folgenden knapp 25 Jahren habe sich viel getan. Informations- und Kommunikationstechnologie sei heute eine Schlüsselindustrie, sagt der 47-Jährige und erklärt dies anhand des Wachstumspotenzials der bewegten Datenmengen. „Wir erwarten, dass bereits in fünf Jahren etwa fünfmal so viel Verkehr über dieBreitbandnetze läuft wie bisher.“ Für den Mobilfunk prognostiziert er sogar eine Vervielfachung auf das 60-Fache des heutigen Wertes.

Damit dies überhaupt möglich sei, müssten die Netze kräftig modernisiert werden. Allein sein Unternehmen investiere in den kommenden drei Jahren rund 10 Milliarden Euro. Der Bedarf allein für das Glasfasernetz in Deutschland sei mit 40 bis 50 Milliarden jedoch um einiges höher. Ebenso immens ist seiner Ansicht nach der volkswirtschaftliche Nutzen. Obermann spricht von einer Million möglichen zusätzlichen Arbeitsplätzen, die durch schnelle flächendeckende Breitbandnetze geschaffen werden könnten. „Das wird beim Wettbewerb der Standorte künftig mitentscheidend sein.“

Wichtig sei jedoch auch der Ausbau von internetbasierten Dienstleistungen und ein verbesserter Kundenservice. „Wir haben bei der Telekom täglich 300.000 Kundenanrufe, die wir größtenteils nach spätestens etwa 20 Sekunden annehmen“, sagt Obermann. Amüsiertes Getuschel. „Lachen Sie nicht, das steht hier in meiner Statistik.“

Schon als Student Unternehmer

René Obermann wurde am 5. März 1963 in Düsseldorf geboren. Nach dem Abitur machte er bei BMW eine Ausbildung zum Industriekaufmann, studierte in Münster VWL und gründete 1986 die Firma ABC-Telekom. Von 2000 bis 2002 war er Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Mobile, bis 2006 war er Vorstandsvorsitzender der T-Mobile International AG. Seit Ende 2006 ist Obermann Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. Seit November 2007 ist er liiert mit der Fernsehjournalistin Maybrit Illner


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Westfalen Blatt / 18.05.2010

Sechzigfaches Wachstum
Telekom-Chef René Obermann über die Aussichten im mobilen Datentransfer
von Bernhard Hertlein


Die Informations-, Komunikations- und Telekombranche ist die Schlüsselindustrie für neues Wachstum. Zur Begründung verwies René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, gestern bei einem Vortrag auf Einladung des Industrie- und Handelsclubs (IHC) Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld auf den großen Einfluss, den Neuerungen in der Daten-Infrastruktur auf Investitionen in den unterschiedlichsten Branchen ausüben.

Als Beispiele nannte Obermann HD-, 3D- und Internet-Fernsehen, aber auch Videokonferenzen und die Energiebranche. Letztere eröffne die Möglichkeit, durch neue Ablese- und Tarifsysteme künftig viel Strom, Wärme und Gas zu sparen. Insgesamt würden in den kommenden zehn Jahren in Deutschland neue Glasfaser-Verbindungen im Wert von 40 bis 50 Milliarden Euro gebaut. Und dennoch investiere Europa derzeit pro Kopf weniger als die Hälfte des Betrages in die Daten-Infrastruktur, den die USA ausgebe.

Obermann zufolge, der wie IHC-Vizepräsident Dr. Reinhard Zinkann als Moderator hervorhob, trotz seines jungen Alters von 47 Jahren mit fast vier Jahren Amtszeit als Vorstandschef der Telekom schon einer der länger dienenden Manager in den Dax-Konzernen sei, wird sich die Nutzung des Festnetzes in den kommenden fünf Jahren verfünffachen. Dagegen werde sich der mobile Datentransfer im gleichen Zeitraum sogar versechzigfachen. »Dabei spielt das Telefonieren eine immer geringere Rolle«, sagte Obermann. Was möglich ist, sehe er in der eigenen Familie: »500 bis 1000 SMS in einem Monat ist für eine 15-Jährige von heute kein Problem.«

Eingehend auf Kritik am Service und an der Datensicherheit räumte Obermann ein, dass noch Einiges zu tun sei. Andererseits bewiesen objektive Studien, dass die Deutsche Telekom nicht nur meistens besser abschneide als die Konkurrenz, sondern sich auch in den vergangenen zwei, drei Jahren spürbar verbessert habe. Von den weltweit 260 000 Beschäftigten der Deutschen Telekom haben nach Angaben Obermanns 2100 ihren Arbeitsplatz in Ostwestfalen-Lippe. Etwa 60 000 haben den Status von Beamten.Ausblicker in die Zukunft


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Neue Westfälische / 04.05.2010

Spitzensteuersatz und Dumpinglöhne


Der Auftritt von Hannelore Kraft im Industrie- und Handelsclub (IHC) gestern Abend begann mit einer Schweigeminute.

Die rund 250 Zuhörer erhoben sich, um des in der vergangenen Woche völlig überraschend verstorbenen IHC-Geschäftsführers Thomas Elshorst zu gedenken.

Danach vertrat Hannelore Kraft vor den Wirtschaftsvertretern deutlich ihre Positionen, mit denen sie sicher nicht nur Zustimmung erntet: Sie sprach sich für einen zweiprozentigen Aufschlag auf den Spitzensteuersatz für die Bildung und gegen die Ausweitung prekärer Beschäftigungsverhältnisse mit Dumpinglöhnen aus.


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Neue Westfälische / 22.04.2010

Mitarbeiter sind „Leistungsgeneratoren“
„dm“-Gründer Götz Werner sprach vor dem IHC (Wilfried Massmann)


Teilhabe gewähren, damit Menschen in Familie, Unternehmen und Gesellschaft auch teilnehmen können. Für den Gründer und Gesellschafter der Drogeriemarktkette „dm“, Götz Werner, ist die gesellschaftliche Verbundenheit auf allen Ebenen Voraussetzung für eine friedliche Zukunft.

„Wir müssen soziale Realitäten anerkennen, aber das Bismarck’sche Sozialsystem ist völlig überholt“, erklärte der Unternehmer und Professor vor dem Industrie- und Handels-Club OWL (IHC).

Für den Befürworter eines Grundeinkommens für jeden Bürger sind Politiker das Spiegelbild einer Gesellschaft. „Politiker sind prinzipiell nicht innovativ. Politiker sind wie Segler, die den Finger in den Wind halten.“ Die Bürger, die Gesellschaft müssten sich ändern, dann ändere sich auch die Politik.

Werner sprach sich gegen „Denkirrtümer“ aus und verlangte mehr Begriffsklarheit. So sei es falsch, Löhne und Gehälter als „Personalkosten“ aufzuführen. „Mitarbeiter sind doch keine Kosten, sie sind Leistungsgeneratoren.“ Werner kritisierte hierarchisches Denken in Betrieben. „Dabei guckt man immer nach oben und verliert den Kunden aus den Augen.“ Von „Vorgesetzten“ verlangt er mehr und bessere Mitarbeitermotivation statt Druck. „Sie wollen doch auch keinen Druck, warum wollen Sie das anderen zumuten?“

Menschen, so der Heidelberger Drogisten-Sohn, lassen sich nicht mehr binden. Darum sei auch das Wort „Kundenbindung“ falsch. „Verbinden Sie – das brauchen wir in Ehe, Familie, Unternehmen und in der Gesellschaft.“ ¦ Meinungs-Börse


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Westfalen Blatt / 21.04.2010

Psychologie für Chefs
Tipps von Götz Werner (Edgar Fels)


Der Mann nennt sich selbst Begriffsfetischist. Tatsächlich denkt und redet der Unternehmer und Gründer der dm-Drogeriekette Götz Werner wie ein Psychologe.

Warum arbeiten wir? Diese Frage war Ausgangsposition für einen außergewöhnlichen Vortrag, mit dem der Professor aus Karlsruhe, der in 38 Jahren ein Imperium von 2300 Drogeriefilialen mit 32000 Beschäftigten aufgebaut hat, gestern Gäste des Industrie- und Handelsclubs (IHC) verblüffte.

Die Antwort erinnerte an einen Exkurs in Sachen Unternehmensführung. Natürlich gehe es darum, Mitarbeiter für ihre Arbeit zu begeistern, sie zu motivieren. Doch wie gelingt das? »Ein Unternehmen führen heißt Bewusstsein führen«, erklärte Werner. Jeder einzelne Mitarbeiter müsse sich mit dem, was er tut, identifizieren können. »Er muss wissen, warum er was tut.« Ein zu enges Konzentrieren auf den Chef, sei der falsche Weg.

»Wer zum Vorgesetzten guckt, verliert den Kunden aus den Augen.« In die Irre führe aber auch ein heute oft verwendeter Begriff wie Personalkosten. »Haben Sie schon mal jemanden eingestellt, um Personalkosten zu schaffen?«, fragt Werner. »Nein, es geht Ihnen darum, dass der Mitarbeiter Leistung bringt.« Von Druck am Arbeitsplatz hält Werner aber nichts. »Das geht zu Lasten der Kreativität und Risikobereitschaft.«


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