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Service für Mitglieder

Die IHC Geschäftsstelle

Am Niederwall in Bielefeld ist der Sitz der IHC Geschäftsstelle. Hier betreut der IHC Industrie- und Handelsclub Ostwestfalen- Lippe seine rund 880 Mitglieder. Das Team der Geschäftsstelle steht montags bis donnerstags von 9.00 bis 13.00 Uhr zur Verfügung.

Telefon: 0521 177111; Fax: 0521 177161
E-Mail: info(at)ihc-owl(dot)de


Der Ball der Wirtschaft

Einer der Höhepunkte im Jahresprogramm des Industrie- und Handelsclubs Ostwestfalen-Lippe e. V. ist der Ball der Wirtschaft, der am 11. November 2017 zum 20. Mal gefeiert wird. An diesem festlichen Ereignis in der Stadthalle Bielefeld nehmen Jahr für Jahr mehr als 800 Gäste teil. Einen Vorgeschmack liefern die Bildergalerien der Vorjahre.

www.ball-der-wirtschaft-bielefeld.de

Im House of ruf (v.l.): Geschäftsführer ruf Jugendreisen Burkhard Schmidt-Schönefeldt, IHC Präsidiumsmitglied Dr. Harald Schlüter, IHC Geschäftsführerin Susanne Schaefer-Dieterle.

05.10.2017 | IHC Betriebsbesichtigung ruf Reisen,
Am Lenkwerk in Bielefeld

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ruf: Immer am Puls der Jugend

Burkhard Schmidt-Schönefeldt über die Komplexität des Jugendreisens

Mehr als 70.000 junge Menschen pro Jahr verreisen mit ruf Jugendreisen. Die Kunden im Alter zwischen 11 und 23 Jahren können aus einem breiten Angebot wählen. Es reicht von Sommerreisen, Fern- und Städtereisen, Ski- und Snowboardreisen über Gruppen- und Abireisen bis hin zu Sprachreisen und Kreuzfahrten. Professionell produziert und organisiert werden die Reisen von den über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Bielefelder Zentrale des Unternehmens. „Seit 2016 haben wir dafür ideale Bedingungen im neuen House of ruf“, so der geschäftsführende Gesellschafter Burkhard Schmidt-Schönefeldt.

In seinem Vortrag nahm er die IHC Mitglieder mit auf einen spannenden Ausflug in die Welt des Jugendreisens. Dem Marktführer gelingt es seit mehr als 35 Jahren, immer dicht am Puls der Zielgruppe zu sein. Das erreicht er zum einen durch eine junge Mannschaft: Das Durchschnittsalter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Zentrale liegt bei etwa 30 Jahren. Zum anderen ist der Austausch mit den circa 1.600 Reiseleitern wichtig, die die ruf Kundinnen und Kunden in den Destinationen betreuen und deren Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen hautnah miterleben.

„Das neue House of ruf erleichtert den wichtigen Dialog zwischen der Zentrale und den Reiseleitern erheblich, denn wir führen die Reiseleiterschulungen jetzt direkt bei uns vor Ort durch“, erklärte IHC Mitglied Burkhard Schmidt-Schönefeldt. Für die mehrtägigen Schulungen ist im House of ruf eine Ausbildungsetage mit Seminarräumen und Übernachtungsmöglichkeiten für bis zu 48 Gäste eingerichtet. Außerdem gibt es eine eigene Ausbildungsküche für die Küchencrew. An die Auswahl und Ausbildung der Reiseleiter legt ruf Jugendreisen hohe Maßstäbe. Die jährlich etwa 7.000 Bewerberinnen und Bewerber für einen Reiseleiterjob durchlaufen ein mehrstufiges Auswahlverfahren, an dessen Ende rund 1.600 junge Menschen eine Zusage erhalten.

Seit der Unternehmensgründung 1981 hat sich das Jugendreisen stetig gewandelt. Die Ansprüche der Kunden sind deutlich gestiegen. In den Camps sind zum Beispiel heute nur noch hochwertige Zelte im Einsatz, Holzfußböden und richtige Betten gehören zum Standard. „Ganz wichtig ist für unsere Kunden auch ein Stromanschluss im Zelt, damit sie ihr Handy aufladen können“, berichtete Kristina Oehler aus der ruf Geschäftsleitung. „Und die Jugendlichen von heute sind sehr körperbewusst, sie legen daher viel Wert auf ein gutes Sportprogramm und gesunde Ernährung“, ergänzt sie.

Stark gewandelt haben sich auch die Kanäle, über die die jungen Kundinnen und Kunden erreicht werden. Buchten sie anfangs noch übers Reisebüro, erfolgen die Buchungen heute zum allergrößten Teil über die Homepage des Unternehmens. Die Kundenansprache läuft hauptsächlich über die sozialen Medien wie Facebook, Youtube, Instagram und Snapchat. Dafür ist ein mehrköpfiges Social-Media-Team verantwortlich.

Der Vortrag machte die Komplexität des Jugendreisens deutlich. Nach einem Rundgang durch das Gebäude waren die IHC Mitglieder zu einem Imbiss im Café Liebefeld, dem ruf Mitarbeiterrestaurant, eingeladen. IHC Präsidiumsmitglied Dr. Harald Schlüter moderierte den Abend und bedankte sich zum Abschluss für die Gastfreundschaft.

Fotos: Susanne Freitag

 

 


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