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Service für Mitglieder

Die IHC Geschäftsstelle

Am Niederwall in Bielefeld ist der Sitz der IHC Geschäftsstelle. Hier betreut der IHC Industrie- und Handelsclub Ostwestfalen- Lippe seine rund 880 Mitglieder. Das Team der Geschäftsstelle steht montags bis donnerstags von 9.00 bis 13.00 Uhr zur Verfügung.

Telefon: 0521 177111; Fax: 0521 177161
E-Mail: info(at)ihc-owl(dot)de


Der Ball der Wirtschaft

Einer der Höhepunkte im Jahresprogramm des Industrie- und Handelsclubs Ostwestfalen-Lippe e. V. ist der Ball der Wirtschaft, der am 11. November 2017 zum 20. Mal gefeiert wird. An diesem festlichen Ereignis in der Stadthalle Bielefeld nehmen Jahr für Jahr mehr als 800 Gäste teil. Einen Vorgeschmack liefern die Bildergalerien der Vorjahre.

www.ball-der-wirtschaft-bielefeld.de

19.09.2017 | Westfalen-Blatt

»Wahlkampf ist spannend«

Chefredakteure diskutieren beim IHC in Bielefeld
Im Gespräch (von links): Thomas Seim, Solveig Münstermann, André Best und Susanne Schaefer-Dieterle. Foto: Berhard Pierel

Bielefeld (WB). Sechs Tage vor der Bundestagswahl ist das Thema Kanzlerschaft für WESTFALEN-BLATT-Redaktionsleiter André Best und WDR-Studioleiterin Solveig Münstermann klar: Angela Merkel macht das Rennen. Fraglich ist nur, ob in einer Großen oder in einer Jamaika-Koalition. Lediglich Thomas Seim, Chefredakteur der »Neuen Westfälischen«, glaubt, dass die CDU ihre Kandidatin noch in Frage stellen könnte, wenn alle Koalitionsverhandlungen scheitern.

Die Redaktionsspitzen der regionalen Medienhäuser haben gestern auf Einladung des Indus­trie- und Handelsclubs Ostwestfalen-Lippe (IHC) den bisherigen Wahlkampf analysiert. Dass die vergangenen Wochen von Langeweile geprägt waren, wie Moderatorin Susanne Schaefer-Dieterle in ihrer Eingangsthese formulierte, konnte André Best so nicht stehen lassen: »Der Kampf um die drittstärkste Kraft im Parlament ist wichtig und spannend.« Ein seriös geführter Wahlkampf müsse nicht automatisch langweilig sein.

Publikum und Podium gleichermaßen trieb der Umgang mit der AfD um. Während Thomas Seim dem Spitzenkandidaten Alexander Gauland kein Wortlaut-Interview gewähren würde, sehen seine Kollegen nur in dieser Form die Möglichkeit, die Partei und ihre Inhalte zu entblößen. »Es ist an uns, vernünftige Interviews zu führen. Durch Ignorieren strafen wir nicht«, sagte Solveig Münstermann. Und das Thema »Fake News«? Best: »Wir müssen prüfen, was wahr ist und was nicht.«